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Nach Zeitumstellung auf Sichtbarkeit achten

Am Sonntag, den 28. Oktober werden die Uhren auf die Normalzeit zurückgestellt. Die Sonne geht dann eine Stunde früher unter und viele Menschen sind ungewohnt bei Dämmerung und Dunkelheit unterwegs. Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) macht darauf aufmerksam, dass Verkehrsteilnehmer in dieser Phase auf gute Sicht und Sichtbarkeit besonders achten müssen.

Jedes Fahrzeug braucht eine einwandfreie Beleuchtung. Autofahrer können dazu noch bis zum 31. Oktober in vielen Werkstätten den kostenlosen Licht-Test machen. Fahrräder benötigen mindestens die vorgeschriebenen Reflektoren sowie funktionstüchtige und zulässige Lampen. Wer Anstecklichter hat, sollte diese jetzt immer mit ausreichend Strom bei sich führen. Fußgänger und Radfahrer können mit heller Kleidung und reflektierenden Elementen ihre Sichtbarkeit für andere deutlich erhöhen.

In der Dämmerung muss zusätzlich mit Nebel und auf Landstraßen mit Wildwechsel gerechnet werden. Da ab den Herbstmonaten in dieser Zeit ein höheres Verkehrsaufkommen herrscht, erhöht sich hier auch das Unfallrisiko. Für Autofahrer ist wichtig, dass sie konzentriert bleiben, die Geschwindigkeit anpassen und die Lichtanlage richtig einsetzen.




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Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 60.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jeden Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,7 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Sponsoring.