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Beschlüsse 2018

Mehr Sicherheit des Radverkehrs durch sichere Radverkehrsinfrastruktur

Die Deutsche Verkehrswacht fordert den Gesetzgeber auf, Radverkehrsanlagen allgemein verständlich zu gestalten und die Vielfalt der Lösungen sinnvoll zu reduzieren. Das bedeutet, sich an wissenschaftlichen Regelwerken zur Gestaltung von Radverkehrsanlagen zu halten, nicht benutzungspflichtige Radwege zurückzubauen und unsichere Kompromisslösungen wie Schutzstreifen möglichst zu vermeiden.

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Mehr Verkehrssicherheit durch Fahrerassistenzsysteme zum Schutz von Radfahrern und Fußgängern

Die DVW empfiehlt zudem, den Einsatzbereich von Notbremsassistenten größtmöglich auszuweiten, um hierdurch auch schwächere Verkehrsteilnehmer zu schützen. In diesem Zusammenhang soll auch der Abbiegeassistent für LKW endlich zur Pflicht werden, um vor allem die Zahl der getöteten und schwerverletzten Radfahrer zu reduzieren.

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Pedelecs – attraktiv, aber gefährlich

In einem weiteren Beschluss stimmten die Delegierten für die Umsetzung verschiedener Maßnahmen bei Pedelecs, um auf die steigenden Unfallzahlen zu reagieren. Neben intensiver Aufklärungsarbeit und praktischen Kursen zur Funktion und Handhabung sollten bereits beim Kauf eine Einweisung und Probefahrten angeboten werden.

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Bundesweite Einführung von Fahrradstaffeln der Polizei

Die Fahrradstaffel der Polizei soll in sämtlichen Großstädten Anwendung finden, da es einen nachgewiesenen positiven Effekt auf die Verkehrssicherheit hat und die Akzeptanz unter den Radfahrern hoch ist.

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Körperliche und geistige Fahreignungsmängel besser erkennen

Neben Themen zum Radverkehr fordert die DVW auf, körperliche und geistige Fahreignungsmängel als Unfallursache besser erkennbar zu machen, um gezielter darauf reagieren zu können. Dazu wären unter anderem eine entsprechende Ausbildung der Polizei und ein gute Zusammenarbeit mit den Fahrerlaubnisbehörden nötig.

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