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Positionen

In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere der Deutschen Verkehrswacht, die auf der Jahreshauptversammlung von den Delegierten beschlossen wurden.

Beschlüsse 2019

Um die Gefährdung durch Elektrokleinstfahrzeuge zu reduzieren, forderte die Deutsche Verkehrswacht, Fahrzeuge ohne Lenkstange nicht für den Straßenverkehr zuzulassen. Kommunen sind aufgerufen, die ihnen mögliche Freigabe von Gehwegen für diese Fahrzeugklasse nur in notwendigen Einzelfällen zu erteilen und dann kritisch zu beobachten. Hierbei sollen verstärkte Kontrollen durch die Polizei die Einhaltung und damit die Sicherheit von Fußgängern gewährleisten. Zur Erhöhung der Sicherheit gehört zudem, das Infrastrukturangebot durch Investitionen deutlich zu verbessern, da Fahrzeuge wie Elektrotretroller nur Radverkehrsanlagen nutzen dürfen und diese ohnehin schon stark belastet oder in schlechtem Zustand sind.

Als weitere Maßnahme für mehr Sicherheit bei Elektrokleinstfahrzeugen soll die Bundesanstalt für Straßenwesen die Entwicklung wissenschaftlich begleiten, wofür der Unfallursachenkatalog der Verkehrsunfallanzeige ergänzt werden müsse. Trotz einiger Anpassungen bei der Verabschiedung der Verordnung für Elektrokleinstfahrzeuge, blieben aus Sicht der DVW kritische Punkte noch unberührt, deren Wichtigkeit in Bremen nochmals unterstrichen wurde. So fordert die DWV für die Nutzung einen Nachweis von Kenntnissen der Straßenverkehrsordnung, wie es für alle Kraftfahrzeuge vorgesehen ist. Dies sollte mindestens mit einer Mofa-Prüfbescheinigung geschehen. Damit ist auch ein Mindestalter von 15 Jahren festgesetzt.

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Beschlüsse 2018

Die Deutsche Verkehrswacht fordert den Gesetzgeber auf, Radverkehrsanlagen allgemein verständlich zu gestalten und die Vielfalt der Lösungen sinnvoll zu reduzieren. Das bedeutet, sich an wissenschaftlichen Regelwerken zur Gestaltung von Radverkehrsanlagen zu halten, nicht benutzungspflichtige Radwege zurückzubauen und unsichere Kompromisslösungen wie Schutzstreifen möglichst zu vermeiden.

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Beschlüsse 2017

Die Deutsche Verkehrswacht hat sich am 10. Juni 2017 auf ihrer Jahreshauptversammlung in Würzburg intensiv mit der Einführung automatisierter Fahrzeuge befasst.

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Beschlüsse 2016

Auf ihrer Jahreshauptversammlung in Erfurt am 4. Juni 2016 sprach sich die Deutsche Verkehrswacht für die Einführung von Strecken-Geschwindigkeitsüberwachung (Section Control) aus.

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Beschlüsse 2015

Auf ihrer Jahreshauptversammlung sprach sich die Deutsche Verkehrswacht dafür aus, für alkoholisierte Radfahrer den Tatbestand einer Verkehrsordnungswidrigkeit im Straßenverkehrsgesetz einzuführen. Zudem verabschiedete sie jeweils einen Beschluss zum Thema "Automatisiertes Fahren" und "Baumunfälle".

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Beschlüsse 2014

Antragsteller: Deutsches Rotes Kreuz / Präsidium der DVW

Die Deutsche Verkehrswacht empfiehlt allen Verkehrsteilnehmern, ihre Kenntnisse in Erster Hilfe regelmäßig aufzufrischen. Richtwert sollte hierbei eine Wiederholung alle fünf Jahre sein.

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Beschlüsse 2013

Die Deutsche Verkehrswacht hat sich auf ihrer Jahreshauptversammlung am 25. Mai 2013 in Dresden für einen verpflichtenden Sehtest für Kraftfahrer ausgesprochen.

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Beschlüsse 2012

Auf ihrer Jahreshauptversammlung 2012 hat sich die Deutsche Verkehrswacht e.V. für eine neue Blutalkoholregelung für Fahrradfahrer ausgesprochen.

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Beschlüsse 2011

Auf ihrer Jahreshauptversammlung 2011 hat sich die Deutsche Verkehrswacht für ein generelles Alkoholverbot am Steuer ausgesprochen. Die Mitglieder der Jahreshauptversammlung haben dem Antrag des Vorstandes ohne Gegenstimme stattgegeben.

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Beschlüsse 2010

In den letzten Jahrzehnten konnte die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten Menschen erheblich reduziert werden. In Deutschland ging die Zahl der Verkehrstoten von 1970 bis heute um rund 80 % zurück.

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Beschlüsse 2009

Die Ausrüstungspflicht von Neufahrzeuge mit einem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) ab dem 01.11.2014 ist ein wichtiger, zukunftsweisender Schritt für die Verkehrssicherheit. Unfallforscher schätzen, dass mit ESP in Deutschland pro Jahr 37.000 Unfälle mit Verletzten und 1.100 Unfälle mit Getöteten vermieden oder zumindest in ihren Folgen abgeschwächt werden könnten.

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Beschlüsse 2008

Insbesondere für Erstklässler ist der Schulbeginn ein wichtiger Meilenstein in ihrem Leben. Hier ist viel Neues und Ungewohntes zu bewältigen, weil die Kinder nicht nur den Anforderungen der Schule gerecht werden, sondern sich als Verkehrsanfänger mit dem richtigen Verhalten auf dem Weg zur Schule und zurück vertraut machen müssen. Besonders auf dem Schulweg drohen den Erstklässlern – wie auch anderen Schülern - Gefahren im Straßenverkehr.

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