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		<title>Deutsche Verkehrswacht: Pressemitteilungen</title>
		<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/</link>
		<description>Pressemitteilungen</description>
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			<title>Deutsche Verkehrswacht: Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 15:16:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Einladung für Pressevertreter: Jahreshauptversammlung der Deutschen Verkehrswacht</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/einladung-fuer-pressevertreter-jahreshauptversammlung-der-deutschen-verkehrswacht-1.html</link>
			<description>Berlin, 17. Mai 2013: Die ordentliche Jahreshauptversammlung der Deutschen Verkehrswacht findet am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Präsident steht zur Wiederwahl Kurt Bodewig, Bundesminister a.D., der zudem Vorsitzender der Kommission „Nachhaltige Infrastrukturfinanzierung“ der Verkehrsministerkonferenz VMK ist.
Als Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten haben ihr Interesse angemeldet: Hans-Joachim Hacker MdB, Dr. Kay Lindemann, VDA, Dr. Gudrun Lukin MdL, Gabriele Pappai, Unfallkasse NRW, Horst Schneider, TÜV Süd, Dr. h.c. Wolfgang Schultze, Gero Storjohann MdB, Prof. Dr. Gunter Zimmermeyer.
Auf der Tagesordnung stehen weiterhin Neuerungen in der Verbandsstruktur sowie inhaltliche Anträge, zum Beispiel zur Einführung eines verpflichtenden Sehtests für Kraftfahrer. 
<br /> Wir laden Sie als Pressevertreter herzlich zu unserer Jahreshauptversammlung ein:
<b>Samstag, 25. Mai 2013, 9:00 -13:00 Uhr </b>
<b>Hotel NH Dresden Altmarkt<br /> An der Kreuzkirche 2<br /> 01067 Dresden</b>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung für Pressevertreter: Auf dem Stundenplan: Verkehrssicherheitsarbeit in Schulen</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/einladung-fuer-pressevertreter-auf-dem-stundenplan-verkehrssicherheitsarbeit-in-schulen.html</link>
			<description>Berlin, 17. Mai 2013: Ob Radfahrausbildung, Schülerlotsen oder Mofakurs: Die Deutsche Verkehrswacht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Verkehrssicherheitsarbeit in Schulen bereitet Schülerinnen und Schüler nicht nur auf eine sichere Verkehrsteilnahme vor, sondern regt auch eine kritische Auseinandersetzung mit Erscheinungen, Bedingungen und Folgen des gegenwärtigen Verkehrs und seiner künftigen Gestaltung an.
In der Fachtagung am 24. Mai 2013 diskutieren Experten und Praktiker, welche Ziele mit der schulischen Verkehrssicherheitsarbeit erreicht werden sollen. Welche Qualitätsstandards gelten für die schulische Verkehrssicherheitsarbeit und welche weiteren Rahmenbedingungen müssen berücksichtigt werden? 

Wir laden Sie herzlich zu unserer Fachtagung ein:
<b>Auf dem Stundenplan: Verkehrssicherheitsarbeit in Schulen</b>
• Schulische Verkehrssicherheitsarbeit: Kinder und Jugendliche im Straßenverkehr
• Im Überblick: Stand und aktuelle Entwicklungen
• Aus der Praxis: Projekte und Aktionen mit Schülerinnen und Schülern
<b>Termin und Ort:</b>
Freitag, 24. Mai 2013, 14:00 -16:30 Uhr <br /> Hotel NH Dresden Altmarkt<br /> An der Kreuzkirche 2<br /> 01067 Dresden
]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Damit Himmelfahrt kein Höllentrip wird: Kein Alkohol am Steuer</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/damit-himmelfahrt-kein-hoellentrip-wird-kein-alkohol-am-steuer.html</link>
			<description>Berlin, 8. Mai 2013: Am „Vatertag“ (Christi Himmelfahrt) passieren laut Statistischem Bundesamt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kurt Bodewig, Bundesminister a.D. und Präsident der Deutschen Verkehrswacht e.V.: „Mit Freunden sich eine Auszeit gönnen und gemeinsam feiern ist schön. Aber dabei wird oft mehr Alkohol getrunken als an anderen Tagen, auf jeden Fall oft mehr als verträglich. Die Unfallzahlen geben unserer Forderung Recht: Kein Alkohol am Steuer! Bus, Bahn oder Taxi sind anzuraten.“
Viele Menschen unterschätzen den Einfluss von Alkohol auf ihre Fahrtüchtigkeit und setzen sich angetrunken hinters Steuer. Andere wählen das Fahrrad, um bei einer Verkehrskontrolle besser abzuschneiden. Doch auch sie gefährden sich und andere Verkehrsteilnehmer. Deswegen fordert die DVW, den für Radfahrer bestehenden Grenzwert der absoluten Fahruntüchtigkeit bei einem Blutalkoholgehalt von 1,6 Promille auf den für Kraftfahrzeugführer von 1,1 Promille im Straßenverkehrsrecht herabzusetzen.
Je nach getrunkener Menge lässt die Seh- und Reaktionsfähigkeit deutlich nach. Einschränkungen der Wahrnehmungsleistung, der Auffassungsgabe, der motorischen Koordination und Reaktionsgeschwindigkeit sind die häufigsten Folgen bei Alkoholkonsum.&nbsp; 
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) war die Zahl der Unfälle an Christi Himmelfahrt 2012, bei denen mindestens ein Beteiligter unter Alkoholeinfluss stand, mit 292 Unfällen fast dreimal so hoch wie an einem durchschnittlichen anderen Tag des Jahres mit 108 Unfällen (vorläufige Zahlen).]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pedelecs: Fahrräder mit Zukunft</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/pedelecs-fahrraeder-mit-zukunft.html</link>
			<description>Berlin, 8. Mai 2013: Über 1,3 Millionen E-Bikes und Pedelecs prägen mittlerweile das Straßenbild in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Technische und fahrdynamische Eigenschaften der Pedelecs eröffnen nicht nur neue Wege der Mobilität, sondern stellen Verkehrsteilnehmer, Straßeninfrastruktur und Technik &nbsp;vor neuen Herausforderungen.
Da Pedelecs weniger Kraftaufwand als gängige Fahrräder erfordern, sind sie für viele ältere Menschen interessant. Sie können damit per Fahrrad Distanzen zurücklegen, die sie mit Fahrrädern ohne Elektroantrieb nicht mehr überbrücken können. Doch insbesondere in Städten entdecken auch immer mehr jüngere Alltagsradler das Pedelec als Alternative, wie die Verkaufsstatistiken zeigen. Selbst für urbane Wirtschaftszweige können Pedelecs interessant werden, insbesondere für Fahrradkuriere und Botendienste.
Auch für den Radtourismus erschließen sich neue Möglichkeiten. In vielen Urlaubsregionen gibt es bereits Pedelec-Ausleihstationen, zur Freude von Touristen, die manche Strecken mit einem normalen Fahrrad nicht zurücklegen könnten – zu steil, zu weit, zu anstrengend – Freizeitradler auf dem Pedelec kennen solche Strecken nicht. 
Mit Pedelecs können Radfahrer nicht nur Distanzen steigern, sondern sie erreichen auch höhere Durchschnitts- und Höchstgeschwindigkeiten (bis 25 km/h). Da aber Pedelecs auf den ersten Blick von Fahrrädern kaum zu unterscheiden sind, werden sie von anderen Verkehrsteilnehmern als „langsames Fahrzeug“ assoziiert. Durch die Unterschätzung ihrer Geschwindigkeit kann es zu brenzligen Verkehrssituationen kommen, wenn die Handhabung nicht beherrscht wird. 
Doch nicht nur menschliches Können ist gefragt. Damit sichere Überholvorgänge möglich bleiben, sind ausreichend breite Radwege mit rutschfestem Belag wichtig. Umlaufsperren können leicht zu gefährlichen Hindernissen werden, ebenso Absperrpfosten und andere bauliche Maßnahmen, die eigentlich der Unfallverhütung dienen sollen. Radverkehrsplaner werden dies zukünftig in Rechnung stellen und die Radverkehrsinfrastruktur an die neuen Entwicklungen anpassen müssen.
Besondere Anforderungen werden an die Konstruktion von Pedelecs, insbesondere hinsichtlich der Stabilität, gestellt. Die höheren Belastungen und Einsatzbedingungen, etwa durch schnellere Anfahrtsgeschwindigkeiten, ein höheres Gewicht und längere Bremswege, erfordern bei Pedelecs eigenständige technische Lösungen. Hier sind die Entwickler und Hersteller gefragt, gute Lösungen zu finden und entsprechend hochwertige Materialien zu verwenden, ebenso wie die Verbraucher, beim Kauf auf die Qualität von Sicherheitselementen zu achten.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Hexenwerk: So sieht ein verkehrssicheres Fahrrad aus</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/kein-hexenwerk-so-sieht-ein-verkehrssicheres-fahrrad-aus.html</link>
			<description>Berlin, 16. April 2013: Die ersten Frühlingstage markieren für viele Menschen den Start in die neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorne braucht Ihr Rad einen weißen Scheinwerfer und einen weißen Reflektor; der Reflektor kann im Scheinwerfer integriert sein. Zugelassene Leuchten und Reflektoren sind am Prüfsiegel zu erkennen. Nach StVZO muss die Beleuchtung übrigens auch tagsüber funktionieren!
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein Dynamo sorgt für die Stromversorgung. Nehmen Sie möglichst einen Nabendynamo, da dieser witterungsunabhängig funktioniert. 
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eine Klingel, die nicht zu leise sein sollte. Der Gesetzgeber spricht von einer „hell tönenden“ Klingel, mit der Sie sich bemerkbar machen können. 
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mindestens zwei voneinander unabhängig funktionierende Bremsen. 
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Pedale müssen rutschfest und fest verschraubt sein. Zusätzlich müssen diese mit je zwei gelben Reflektoren ausgestattet sind.
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hinten braucht Ihr Rad ein rotes Rücklicht mit Großflächenreflektor und einen zusätzlichen roten Reflektor. Der Reflektor darf nicht höher als maximal 600 Millimeter vom Boden montiert sein. 
- &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ihre Reifen müssen über reflektierende, ganz umlaufende Streifen verfügen, alternativ können Sie vier gelbe Katzenaugen oder Speichenreflektoren in den Speichen befestigen.
Für mehr Sicherheit sorgt folgende zusätzliche Ausstattung:
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein Kettenschutz; er verhindert, dass Kleidung in die Kette gerät und Stürze verursacht. Für kleine Kinder ist ein Kettenschutz wichtig, damit sie sich nicht an der Kette verletzen.
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit einem stabilen Fahrradständer steht Ihr Fahrrad sicherer.
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schutzbleche vorn und hinten schützen den Radfahrer vor Spritzwasser und Dreck.
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rahmenschloss und Zusatzschloss machen Dieben das Leben schwer.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 13:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DVW-Präsident Kurt Bodewig führt neue Experten-Kommission zur Infrastrukturfinanzierung</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/dvw-praesident-kurt-bodewig-fuehrt-neue-experten-kommission-zur-infrastrukturfinanzierung.html</link>
			<description>Flensburg/Berlin, 11. April 2013: Der ehemalige Bundesverkehrsminister Kurt Bodewig (SPD) wird mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (CSU) und Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Reinhard Meyer am 11. April in Flensburg zum Abschluss der Verkehrsministerkonferenz (VMK) sagten, soll Bodewig mit seiner neuen Kommission „nachhaltige Verkehrsinfrastrukturfinanzierung“ einen entsprechenden Bericht zum 27. September dieses Jahres vorlegen. Am 2. Oktober wird sich in Berlin eine Sonderkonferenz der Länder-Verkehrsminister mit den Finanzierungsmodellen beschäftigen.
Sowohl Ramsauer als auch Meyer dankten dem ehemaligen Landesverkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre (CDU) aus Sachsen-Anhalt für seinen bei der Konferenz vorgelegten Abschlussbericht „Zukunft der Verkehrsinfrastrukturfinanzierung“. Der Schlussbericht leiste einen wesentlichen Beitrag für die notwendige gesellschaftliche und politische Diskussion über die Bedeutung der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland für den ökonomischen und sozialen Zusammenhalt, sagte Ramsauer. Daehres Nachfolger Bodewig (57) stammt aus Hamburg und war von November 2000 bis Oktober 2002 Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen und zuvor Parlamentarischer Staatssekretär im selben Ministerium.
Aufgabe der neuen Kommission ist es, konkrete Auswege aus der chronischen Unterfinanzierung von Verkehrswegen in Deutschland zu finden. In ihrem heute vorgestellten Abschlussbericht listet die Daehre-Kommission verschiedene Optionen auf.
Für Straßen, Schienen und Wasserstraßen bei Bund, Ländern und Kommunen sind laut Daehre-Kommission jährlich mindestens 7,2 Milliarden Euro mehr erforderlich als bislang. Um den Sanierungsstau aufzulösen, würden schon jetzt 15 Jahre gebraucht. „Wir müssen also einen Ausweg aus der Unterfinanzierung finden, wenn wir den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Mobilität unserer Bürgerinnen und Bürger durch einen fortschreitenden Substanzverlust der Verkehrsinfrastruktur nicht gefährden wollen“, sagte Bundesminister Ramsauer. VMK-Vorsitzender Meyer nannte als Bausteine einer Strategie unter anderem eine höhere Effizienz beim Mitteleinsatz, die kritische Überprüfung von Standards und die Konzentration auf den Erhalt der bestehenden Infrastruktur, dem vor Neubauprojekten Vorrang eingeräumt werden müsse.
<b>Weitere Informationen:</b>
<link http://www.schleswig-holstein.de/MWAVT/DE/MWAVT_node.html>http://www.schleswig-holstein.de/MWAVT/DE/MWAVT_node.html</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 17:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeit für besseres Wetter – Zeit für Sommerreifen</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/zeit-fuer-besseres-wetter-zeit-fuer-sommerreifen.html</link>
			<description>Berlin, 8. April 2013: Von Ostern bis Oktober, so die Faustregel, fahren Autos mit Sommerreifen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bevor die Sommerreifen des vergangenen Jahrs wieder aufgezogen werden, müssen sie auf Beschädigungen und Profiltiefe überprüft werden. Im Zweifel muss ein neuer Satz Reifen her – mit guten Reifen kommt ein Fahrer oft den entscheidenden Meter früher zum Stehen.
Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D.: „Im Ernstfall machen gute Reifen den Unterschied zwischen einem Crash und dem ‚Gerade-nochmal-gut-gegangen‘ aus. Ein guter Grip und gute Bremswerte tragen viel zu Ihrer Sicherheit bei – sie sind es, die Ihre Bremskraft auf die Straße bringen.“
<u>Eigenschaften guter Reifen</u>
Den entscheidenden Sicherheitseffekt bringen die Brems- und Verzögerungswerte eines Reifens. Darüber hinaus sollen Reifen verschleißfest, sparsam im Kraftstoffverbrauch und geräuscharm sein. Sommerreifen müssen auf trockener Fahrbahn genauso wie bei Nässe optimale Haftung bieten. Viele Automobilclubs und Verbraucherschutzorganisationen testen Autoreifen auf diese und andere Eigenschaften; ein Blick in die Testergebnisse erleichtert die Entscheidung, wenn ein Neukauf bevorsteht. 
<u>Reifenzustand überprüfen</u> 
Eine untypische Form an der Reifenseitenwand (Delle, Welle, Einschnitt) deutet darauf hin, dass der Gewebeunterbau (Karkasse) beschädigt ist. Reifen mit gebrochener Karkasse dürfen nicht mehr eingesetzt werden – jede Fahrt würde dazu führen, dass der Reifen platzt. Dieses Risiko sollte niemand eingehen – die Polizei zieht mit gutem Grund Fahrzeuge aus dem Verkehr, wenn der Verdacht auf eine beschädigte Reifenkarkasse besteht.
Auch die Reifenprofiltiefe muss stimmen. Wer kein Tiefenmessgerät hat, kann sich mit einer Ein-Euro-Münze helfen: Verschwindet der Messingrand der Münze vollständig im Profil, ist es mindestens 3mm tief und erfüllt die Vorschrift der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO). Dort ist in § 36 als minimale Tiefe des Hauptprofils eines Autoreifens 1,6 mm geregelt. Diese Profiltiefe muss das Hauptprofil am ganzen Umfang aufweisen.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 09:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkehrssicher und voll im Trend: Ich trag´ Helm</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/verkehrssicher-und-voll-im-trend-ich-trag-helm.html</link>
			<description>Berlin, 21. März 2013: Zum Start der neuen Radsaison führt die Deutsche Verkehrswacht (DVW) die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als prominenten Paten für die Aktion konnte die DVW den Modedesigner Guido Maria Kretschmer gewinnen. Er zeigte sich von der Idee begeistert, Fahrradhelme mit Mode-Outfits zu kombinieren und nahm die künstlerische Herausforderung an, dies mit seinen Models umzusetzen.
Besonders medienwirksam für die Kampagne war das Engagement des Stardesigners auf seiner After-Show-Party während der Berliner „Fashion Week“. Dort trugen seine Models handelsübliche Fahrradhelme zur Abendgarderobe. Auf der Party wurde ein Video-Podcast produziert, der die Models und die Reaktion der Gäste, zum Beispiel von Jorge Gonzalez, zeigt.
Das Video-Podcast mit Guido Maria Kretschmer sowie zwei weitere sind ab sofort auf der DVW-Facebook-Seite und dem YouTube-Kanal der DVW zu sehen.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 09:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsam geht’s auch auf der Straße: Rollstuhlfahrer</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/gemeinsam-gehts-auch-auf-der-strasse-rollstuhlfahrer.html</link>
			<description>Berlin, 14. März 2013: In Deutschland leben derzeit rund 1,6 Millionen Rollstuhlfahrer. Auf dem Weg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Rollstuhlfahrer sind diese „normalen“ Wege eine permanente Herausforderung, sicher durch den Verkehr zu kommen. Falsche Reaktionen nicht behinderter Verkehrsteilnehmer gefährden Rollstuhlfahrer zusätzlich.
Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht e.V. und Bundesminister a.D.: „Es besteht enormer Handlungsbedarf, um die Forderung nach Inklusion, also gleichberechtigter Teilhabe von körperlich behinderten Menschen im Straßenverkehr einzulösen. Nicht nur, dass Kommunen bauliche Maßnahmen ergreifen müssten: rollstuhlgerechte Gehwege herstellen, Bordsteine absenken, Aufzüge an U-Bahn- oder S-Bahnstationen einrichten sind notwendige Einzelmaßnahmen. Was aber wirklich fehlt, ist ein Umdenken in der Verkehrsplanung, um strukturelle Barrierefreiheit zu verwirklichen. Und auch das zwischenmenschliche Miteinander ist von Unkenntnis geprägt und eine Quelle zahlreicher Missverständnisse.“
<u>Wege für Rollstuhlfahrer</u>
Die Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) § 2, 13. definiert Elektro-Rollstühle bzw. motorisierte Krankenfahrstühle als „einsitzige, nach der Bauart zum Gebrauch durch körperlich behinderte Personen bestimmte Kraftfahrzeuge mit Elektroantrieb (…) mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 15 km/h (…)“. Diese Definition betrifft auch Zimmer- Elektrorollstühle, wenn sie auf öffentlichen Wegen verwendet werden. Darüber hinaus gibt es führerschein- und zulassungspflichtige Rollstühle, die deutlich schneller sein können.
Abhängig von ihrer Geschwindigkeit sind Rollstuhlfahrer per definitionem Fußgänger oder Fahrradfahrer. Für Fahrer von Rollstühlen bis 15 km/h gelten die gleichen Vorschriften wie für Fußgänger, das heißt, sie müssen auf dem Gehweg fahren. Die schnelleren Rollstuhlfahrer sind in Rechten und Pflichten Radfahrern gleichgestellt.
<u>Angepasste Geschwindigkeit</u>
Auch Rollstühle haben einen Bremsweg und kommen beim Betätigen der Bremsen nicht sofort zum Stillstand. Das sollten alle Beteiligten beherzigen – Rollstuhlfahrer wie andere Verkehrsteilnehmer. Damit Sie in einer Risikosituation rechtzeitig anhalten können, sollten Sie als Pkw-Fahrer immer mit einer angemessenen Geschwindigkeit fahren. Wenn Sie Rollstuhlfahrer sehen, passen Sie Ihr Fahrverhalten an und berücksichtigen Sie die situationsgegebenen Straßen- und Verkehrsverhältnisse.
<u>Sehen und gesehen werden!</u>
Rollstuhlfahrer auf dem Gehweg sind nicht nur in der Dämmerung oder bei Dunkelheit schwer zu erkennen. Autofahrer nehmen sie oft erst spät wahr, da sie aufgrund ihrer Sitzposition hinter Autos, die am Fahrbahnrand parken, „verschwinden“ – ähnlich wie Kinder, die aufgrund ihrer Größe auch leicht übersehen werden können.<br />Um die Sicherheit von Menschen mit Behinderungen zu erhöhen, schreibt der Gesetzgeber vor, dass jeder Elektrorollstuhl, der im öffentlichen Verkehr eingesetzt wird, mit einer Beleuchtungsanlage ausgestattet werden muss: Fahrscheinwerfer, Rückleuchten, Rück- und Seitenstrahler, sowie eine rückseitige Markierungstafel für langsam fahrende Fahrzeuge (gemäß ECE-Regelung 69, rückstrahlendes rotes Dreieck).
Sorgen Sie als Rollstuhlfahrer in Ihrem eigenen Interesse dafür, dass die Fahrscheinwerfer, Blink- und Rückleuchten nicht von Ihrer Kleidung, oder anderen am Rollstuhl befestigten Gegenständen abgedeckt sind. Machen Sie sich auch mit anderen Dingen sichtbar und tragen Sie helle, auffällige Kleidung, möglichst mit reflektierenden Applikationen.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 07:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsam geht’s auch auf der Straße: Hörgeschädigte Menschen</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/gemeinsam-gehts-auch-auf-der-strasse-hoergeschaedigte-menschen.html</link>
			<description>Berlin, 12. März 2013: Laut Statistischem Bundesamt lebten am Jahresende 2011 etwa 300.000 Menschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein funktionierendes Gehör ist im täglichen Miteinander von entscheidender Bedeutung, es warnt uns auch rechtzeitig vor Gefahren – auch im Straßenverkehr.
Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D.: „Wenn Sie im Straßenverkehr auf einen Menschen mit gelben Armbinden an beiden Armen oder andere deutlich sichtbare, gelbe Abzeichen mit drei schwarzen Punkten treffen, denken Sie bitte daran, dass dieser Sie vielleicht nicht oder nur schlecht hören kann. Passen Sie Ihr Verkehrsverhalten an und rechnen Sie damit, dass Sie möglicherweise langsamer wahrgenommen werden als von so genannten gesunden Verkehrsteilnehmern!“
<u>Hinweise für ein möglichst reibungsloses Miteinander</u>
Für hörgeschädigte Menschen bestehen die Probleme im Straßenverkehr vor allem in der Kommunikation. Gehörlose Menschen erfassen ihre Umgebung mit den Augen und können Informationen, die akustisch erfolgen, &nbsp;nicht wahrnehmen. Akustische Warnsignale wie Fahrradklingeln, Autohupe oder laute Rufe sind nicht angemessen.
Besonders das richtige und zeitgerechte Reagieren auf Notfallsituationen kann für taube und hörgeschädigte Verkehrsteilnehmer schwierig werden. Insbesondere, wenn die Warnsignale nur akustisch (Sirene, Glocke, auch Lautsprecherdurchsagen) angekündigt und nicht durch eine zusätzliche visuelle Alarmierung begleitet werden, besteht für sie eine Gefährdung.
Manche Hörgeschädigte haben auch einen beeinträchtigten Gleichgewichtssinn, was durch Schäden im Innenohr begründet ist und letztendlich zu einer verminderten Koordination von Sehen, Körperhaltung, Bewegung führt. Gleichgewichtsstörungen können sich in Schwanken, Taumeln und anderen unsicheren Bewegungsabläufen äußern. Hier ist auch seitens der Betroffenen vermehrte Vorsicht im Verkehr geboten – auf dem Zweirad können diese Menschen schnell zum Unfallopfer werden.<br /> <br /> Manchmal ist Schwerhörigkeit auch mit einem Verlust an „Richtungshören“ verbunden. Gerade bei einem Hörverlust oder einer Schwerhörigkeit auf einem Ohr wird es für den Betroffenen schwieriger festzustellen, woher ein Geräusch kommt. Das kann im Straßenverkehr zu Gefährdungen führen – zum Beispiel wenn man zu spät hört, woher sich ein Auto nähert.
Wenn Sie eine Person mit gelben Armbinden oder anderen gelben Abzeichen mit drei schwarzen Punkten sehen, drosseln Sie Ihre Geschwindigkeit oder halten Sie gegebenenfalls an!]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 09:03:00 +0100</pubDate>
			
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