<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Deutsche Verkehrswacht: Pressemitteilungen</title>
		<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/</link>
		<description>Pressemitteilungen</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Deutsche Verkehrswacht: Pressemitteilungen</title>
			<url>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Pressemitteilungen</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 05 Aug 2010 09:11:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bei Pannen: Richtig abschleppen!</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/bei-pannen-richtig-abschleppen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=29&#38;cHash=2fa4a59a0e</link>
			<description>Berlin, 5. August 2010: Gerät ein Autofahrer in eine Notsituation und bleibt er mit seinem Fahrzeug...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Ein Fahrzeug, das auf einer Fahrt plötzlich ‚seinen Geist’ aufgibt, kann rasch zu einer Gefahr werden. Der Fahrzeugführer ist gut beraten, einen kühlen Kopf zu bewahren und nicht hektisch und nervös zu reagieren“, so Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D. 
Zügig aus der Notsituation herauszukommen ist das Wichtigste, wobei immer auf die eigene und auch auf die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer zu achten ist. Hier Schritt für Schritt eine Anleitung:
<ol start="1" type="1"><li class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span>Bei      Motorschaden sofort Warnblinklicht einschalten und damit andere Verkehrsteilnehmer      informieren.</span></li><li class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span>Den Wagen      nach Möglichkeit an den äußeren Straßenrand rollen lassen, ohne dabei sich      oder andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden.</span></li><li class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span>Auf die      verkehrsarme oder verkehrsfreie Straßenseite hin aus dem PKW steigen,      dabei umgehend Warnweste anlegen und Warndreieck aufstellen.</span></li><li class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span>Einen      Abschleppdienst anrufen.</span></li></ol>
Sollte es nicht möglich sein, einen Abschleppdienst zu benachrichtigen, kann ein anderer Kraftfahrer beim Abschleppen helfen. Der Führer des liegen gebliebenen Fahrzeugs sollte sich in der Betriebserlaubnis seines Wagens nochmals versichern, ob er auf Besonderheiten achten muss. 
Beispielsweise gilt für Automatik-Wagen, dass die maximale Geschwindigkeit beim Abschleppen 50 km/h nicht überschritten und die Abschleppstrecke nicht länger als 50 km sein darf. Grundsätzlich sollten sich Abschlepper und Abgeschleppter auf ein sehr nahes Ziel verständigen und ihre Geschwindigkeit an die Verkehrsdichte und andere situative Gegebenheiten anpassen. 
<i>Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.</i>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 09:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Begleitetes Fahren ab 17: Erfolgsgeschichte für die Verkehrssicherheit in Deutschland</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/begleitetes-fahren-ab-17-erfolgsgeschichte-fuer-die-verkehrssicherheit-in-deutschland.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=29&#38;cHash=d8ede7f202</link>
			<description>Berlin, 4. August 2010: Die Bundesregierung berät heute über die Zukunft des bundesweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hierzu der Präsident der Deutschen Verkehrswacht, Kurt Bodewig, Bundesverkehrsminister a.D.: „BF 17 ist die erfolgreichste Maßnahme zur Reduzierung des Unfallrisikos junger Fahrer, die es in der Bundesrepublik je gab. Die Deutsche Verkehrswacht hat an der Entwicklung von BF 17 mitgearbeitet. Wir setzen uns heute ‚ohne Wenn und Aber‘ für die Überführung des Modellprojektes in dauerhaftes Fahrerlaubnisrecht ein.“ <br />
Von allen Verkehrsteilnehmergruppen haben die jungen Pkw-Fahranfängerinnen und Fahranfängern im Alter zwischen 18 und 24 Jahren das höchste Unfallrisiko. Es ist ein Gebot der Vernunft, Maßnahmen zur Verringerung des Unfallrisikos frühestmöglich anzusetzen und die jungen Fahrerinnen und Fahrer vor dem Beginn ihres selbstständigen Autofahrens als 18-Jährige anzusprechen. <br />
Gegenwärtig beschreiben Forschungsergebnisse, dass BF 17-Teilnehmer um 23 Prozent geringer an erheblichen Unfällen beteiligt sind als Fahranfänger, die ihre Fahrerlaubnis auf herkömmlichem Weg erworben haben, und um rund 22 Prozent weniger an erheblichen Verkehrsverstößen. Die Ursache wird in der vermehrten Fahrpraxis gesehen; wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass bereits die bloße Anwesenheit einer Begleitperson positive Effekte auf den jugendlichen Fahrer ausübt. <br />
Dies sind Ergebnisse, die bei einer bisherigen durchschnittlichen Nutzungsdauer von sieben bis acht Monaten und einer durchschnittlichen Fahrleistung in Begleitung von 2.400 km erreicht werden. Durch eine umfassendere&nbsp; Ausschöpfung der Begleitphase kann die Sicherheitswirksamkeit von BF 17 noch deutlich gesteigert werden. Fahranfänger sollten daher angehalten werden, die maximal 12-monatige Begleitphase auszuschöpfen und in dieser Zeit eine möglichst hohe Fahrleistung zu erbringen. <br />
Bodewig: „Ich wünsche mir, dass noch viele Eltern und Erziehungsberechtigte ihren Jugendlichen den Führerscheinerwerb ab 17 und möglichst viel Fahrpraxis bis zum 18. Geburtstag ermöglichen.“ <br />
BF 17 zielt darauf ab, Fahranfängern unter Aufsicht von geübten Pkw-Fahrern die Möglichkeit zu geben, Fahrpraxis zu sammeln. Die Begleiter sind meist Eltern oder andere Verwandte. Das Modellprojekt „Begleitetes Fahren ab 17“ startete 2004 in Niedersachsen, mit engagiertem Einsatz der Landesverkehrswacht Niedersachsen. In den darauf folgenden Jahren folgte Bundesland auf Bundesland dem niedersächsischen Beispiel und schloss sich dem Modellversuch an. Seit 2008 ermöglichen alle Bundesländer ihren Jugendlichen ab 17 Jahren den Führerscheinerwerb Klasse B und nach der Führerscheinprüfung das begleitete Autofahren.<br /><br />
 
<i>Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.</i>
]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstklässler: Mit Schulwegtraining sicher zur Schule und wieder nach Hause!</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/erstklaessler-mit-schulwegtraining-sicher-zur-schule-und-wieder-nach-hause.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=29&#38;cHash=8ff8fd4beb</link>
			<description>Berlin, 4. August 2010: Morgen geht in den Bundesländern Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ ABC-Schützen haben auch im Straßenverkehr nur „Anfängerkenntnisse“ und kennen viele Verkehrsregeln noch nicht. Eltern sollten daher ihren Kindern beim „Schulwegtraining“ erklären, was sie im Straßenverkehr zu beachten haben. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die Zeit, Geduld und Einfühlungsvermögen erfordert. <br /> <br /> Anlässlich des Schulbeginns in oben genannten Bundesländern gibt die Deutsche Verkehrswacht &nbsp;den Eltern Tipps zum sicheren Schulweg: 
-&nbsp;Ermitteln Sie den sichersten Weg zur Schule. Das ist nicht immer der kürzeste, &nbsp; aber mit Sicherheit der beste Weg.
-&nbsp;Gehen Sie den Schulweg mehrfach gemeinsam mit Ihrem Kind.
-&nbsp;Besprechen Sie dabei die Gefahrenpunkte auf dem Weg und erklären Sie &nbsp;&nbsp;Ihrem Kind, dass es die Straße nur an gesicherten Stellen überqueren darf, &nbsp; <br />&nbsp; also an Ampeln oder Zebrastreifen. 
-&nbsp;Üben Sie mit ihm, wie es sich an diesen Stellen richtig verhält.
-&nbsp;Rollentausch: Lassen Sie sich von Ihrem Kind zur Schule führen. Dabei soll es<br />&nbsp;&nbsp;Ihnen erklären, was es sieht und was es deshalb tun möchte.
-&nbsp;Begleiten Sie Ihr Kind am Anfang auf dem Schulweg und prüfen Sie nach einer<br />&nbsp; gewissen Zeit, ob Ihr Kind den empfohlenen Weg benutzt und ob es noch<br />&nbsp; aufmerksam ist und Ihre Ratschläge beherzigt.
Wenn Ihr Kind mit dem Schulbus oder öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, üben Sie auch hier das richtige Verhalten – an der Bushaltestelle, beim Ein- und Aussteigen und auch im Bus selbst.  Denken Sie daran: Eltern haben eine Vorbildfunktion! Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesverkehrsminister a.D. hierzu: „Mal eben bei Rot über die Straße laufen, weil die Zeit drängt, darf nicht sein. Ihr Kind kann es Ihnen nachmachen.“  Besser ist, den Tag harmonisch und ohne Eile zu beginnen. Emotionaler Stress oder Zeitdruck wirken sich negativ auf die Aufmerksamkeit eines Kindes aus, auch im Straßenverkehr. Und apropos „Eltern-Taxi“: Zu Fuß zur Schule zu gehen ist am gesündesten und trägt dazu bei, dass Kinder selbständig werden.
<i>Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring. </i>
]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Richtiges Verhalten beim „Reißverschlussverfahren“ </title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/richtiges-verhalten-beim-reissverschlussverfahren.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=29&#38;cHash=b23d951173</link>
			<description>Berlin, 3. August 2010: Gerade bei Fahrten auf der Autobahn sind Spurwechsel von rechts nach links...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer zu früh auf die neue Spur wechselt, kann auf dieser einen Stau verursachen. Auf der alten Spur entsteht Verkehrsraum, der eigentlich noch nutzbar ist, und auf der bevorzugten Spur wird die Autoschlange unnötig lang. Viele Autofahrer fahren daher auf der frei gewordenen Spur am zäh fließenden Verkehr vorbei, um sich ganz vorn einzufädeln.&nbsp; Dieses an und für sich richtige Verhalten &nbsp;wiederum erzeugt häufig Ärger und Aggressionen bei den „Stau-Stehern“ auf der vollen Spur, die dann die „Vorne-Einfädler“ nicht auf „ihre“ Spur lassen wollen und Stoßstange an Stoßstange weiter fahren. 
Der Präsident der Deutschen Verkehrswacht Kurt Bodewig und Bundesverkehrsminister a.D. appelliert an die Fairness der Verkehrsteilnehmer: „Nicht jeder ist ein Rüpel, nur weil er sich anders verhält, als erwartet. Mit Freundlichkeit und Gelassenheit kommt man besser ans Urlaubsziel – und auch wieder nach Hause.“ 
Reißverschluss-Einfädeln ist übrigens auch gefordert, wenn sich eine Fahrbahn verengt, weil ein Fahrstreifen wegfällt. Üblicherweise stehen in diesem Fall rechtzeitig und gut sichtbar Anhänger mit Blinklicht und Pfeil auf der Autobahn, um die Autofahrer auf das kommende Hindernis aufmerksam zu machen. So kann sich jeder Autofahrer auf die Situation einstellen und sich entsprechend verhalten.

<i>Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.</i>
]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Richtiges Verhalten im Stau</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/richtiges-verhalten-im-stau.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=29&#38;cHash=5de594679d</link>
			<description>Berlin, 30. Juli 2010: Urlaubszeit ist Stau-Zeit: Staus entstehen dann, wenn besonders viele...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Stau kündigt sich meist durch zäh fließenden Verkehr an. Beginnt der Verkehr zu stocken, sollte jeder Pkw-Fahrer verantwortungsbewusst handeln. Grundsätzlich wichtig ist, jederzeit einen sicheren Abstand zum Vordermann einzuhalten und vorausschauend zu fahren. Es muss eine freie Gasse gebildet werden, durch die im Notfall Polizei, Feuerwehr und Rettungsfahrzeuge zügig durchfahren können. 
Der Präsident der Deutschen Verkehrswacht Kurt Bodewig, Bundesminister a.D. hierzu: „Eine freie Gasse zu bilden, wenn der Verkehr bereits steht, ist fast unmöglich. Sie kann aber für verunglückte Menschen lebensrettend sein, denn Rettungsfahrzeuge dürfen keine wertvolle Zeit verlieren, um zu einem Unfallopfer durchzudringen.“
Pkw-Fahrer sollten immer auf das Gefahrzeichen „Stau“ achten und schon frühzeitig das Warnblinklicht einschalten, damit die nachkommenden Pkw-Fahrer informiert sind. 
Dass ein Stau eine besondere Verkehrslage ist und besondere Gefahren in sich birgt, sieht auch der Gesetzgeber. Daher regelt er in der StVO § 11: „Stockt der Verkehr auf Autobahnen und Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung, so müssen Fahrzeuge für die Durchfahrt von Polizei- und Hilfsfahrzeugen in der Mitte der Richtungsfahrbahn, bei Fahrbahnen mit drei Fahrstreifen für eine Richtung zwischen dem linken und dem mittleren Fahrstreifen eine freie Gasse bilden.“
 
<i>Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.</i>
]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urlaub mit dem Auto: Magnesiumreiches Wasser unterstützt die Konzentration</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/urlaub-mit-dem-auto-magnesiumreiches-wasser-unterstuetzt-die-konzentration.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=29&#38;cHash=791dcb0121</link>
			<description>Berlin, 29. Juli 2010: Ab dem Wochenende wird die große Urlaubswelle auf deutschen Autobahnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beispielsweise kann übermäßiges, vor allem fettes Essen zu Abgeschlagenheit und Müdigkeit führen- Sekundenschlaf droht. Kleine Snacks, die nicht schwer im Magen liegen, sind der Aufmerksamkeitsleitung zuträglicher.&nbsp; Mangelndes Trinken wiederum kann zu Konzentrationsschwäche führen. 
Deshalb empfiehlt der Präsident der Deutschen Verkehrswacht Kurt Bodewig, Bundesverkehrsminister a.D. ausdrücklich, gerade bei langen Fahrten ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Magnesiumreiches Mineralwasser, das ist Wasser mit mehr als 50 Milligramm Magnesium, ist das ideale Getränk. Es liefert neben der notwendigen Flüssigkeit wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente. Bodewig: „Ein Defizit an Magnesium kann zu Muskelkrämpfen, Nervosität, Reizbarkeit und Konzentrationsschwäche führen. Das kann beim Autofahren fatale Folgen haben.“
Gerade bei hohen Außentemperaturen sind starke Nerven gefragt. Wer häufig Pausen einlegt, sich zwischendurch bewegt und auf regelmäßiges Trinken achtet, zeige damit zugleich verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr. 
 
<i>Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.</i>
]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urlaub mit dem Auto: Wann sind wir endlich da?!</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/urlaub-mit-dem-auto-wann-sind-wir-endlich-da.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=29&#38;cHash=f8b34b495a</link>
			<description>Berlin, 27. Juli 2010: Urlaubsfahrten mit Kindern im Auto sind selten nur vergnüglich. Ab einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Tipp Nummer 1: </b>
Planen Sie nicht nur die Fahrtroute, sondern auch regelmäßige Pausenstopps. Kleine Kinder brauchen jede Stunde eine Fahrtunterbrechung, größere alle zwei Stunden. Der Präsident der Deutschen Verkehrswacht Kurt Bodewig, Bundesminister a.D. rät: „Pausen sollen Erholung bieten. Suchen Sie bei der Streckenplanung nicht nur Autobahnrastplätze aus, sondern auch andere Orte, die zu Bewegung und zum Spielen einladen.“ Kinder können sich während der Pausen mit Nachlaufen oder Federball austoben.
<b>Tipp Nummer 2:</b>
Machen Sie für die Fahrt in den Urlaub aus Ihrem Auto ein Ersatz-Kinderzimmer. Bei kleinen Kindern helfen Lieblingsspielzeug, Bilderbücher oder Kuscheltiere gegen aufkeimende Langeweile, und CDs mit Geschichten oder Kinderliedern verkürzen die Zeit bis zur nächsten Pause. &nbsp;Auch portable Spielkonsole und MP3-Player nicht vergessen! Ältere Kinder können sich damit sehr gut über einen längeren Zeitraum beschäftigen. Bodewig: „Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Daher nutzen Appelle an ihre Vernunft nur wenig – besser ist eine altersgerechte Beschäftigung.“ 
<b>Tipp Nummer 3:</b>
Überlassen Sie die Kinder nicht sich selbst. Spielen Sie mit Ihnen – Sie alle kennen die Spiele-Klassiker „Ich sehe was, was du nicht siehst“, „Stadt-Land-Fluss“ oder heiteres Berufe-Raten. Reizvoll bei Autofahrten sind Spiele, die das Verkehrsgeschehen aufgreifen:
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bilde aus den Buchstaben der Nummernschilder eines vorbeifahrenden Autos ein Wort. Variante: Bilde daraus einen Satz. Jeder Buchstabe des Nummernschilds ist der Anfangsbuchstabe eines Wortes.
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Addiere die Zahlen der Nummernschilder zu einer Summe.
Pro richtige Antwort erhält jeder Mitspieler einen Punkt. Wer die meisten Punkte hat, ist Sieger.
<b>Tipp Nummer 4:</b>
Ältere Kinder beschäftigen sich auch gerne mit Büchern oder Landkarten. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat ein „Kleines Verkehrs-ABC für unterwegs“ herausgegeben, das Kindern viele Erklärungen gibt zu Landschaften, Städten und rund um den Straßenverkehr. Das Heft kann beim BMVBS bestellt oder auf der Internetseite heruntergeladen werden.
<b>Weitere Informationen zur Broschüre für Kinder:</b>
<link http://www.bmvbs.de/Service/Mediathek-Publikationen/Publikationen-Downloads-,370.1154772/Kleines-Verkehrs-ABC-fuer-unte.htm?global.back=/Service/Mediathek-Publikationen/-%2c370%2c0/Publikationen-Downloads.htm%3flink%3dbmv_liste%26link.sKategorie%3d>http://www.bmvbs.de/Service/Mediathek-Publikationen/Publikationen-Downloads-,370.1154772/Kleines-Verkehrs-ABC-fuer-unte.htm?global.back=/Service/Mediathek-Publikationen/-%2c370%2c0/Publikationen-Downloads.htm%3flink%3dbmv_liste%26link.sKategorie%3d</link> 

<i>Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.</i>
]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urlaub mit dem Auto: Fit hinterm Steuer</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/urlaub-mit-dem-auto-fit-hinterm-steuer.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=29&#38;cHash=dbb35299e2</link>
			<description>Berlin, 23. Juli 2010: In der Urlaubszeit ist gerade auf Autobahnen „Stop and go“ angesagt –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um verkehrssicher zu bleiben, sollten Ermüdung, Muskelverspannungen und Konzentrationsstörungen vorgebeugt werden. Wer im Stau nicht von der Stelle kommt, kann die Zeit mit einem kleinen „Fitnesstraining“ positiv für sich nutzen. Ziel dabei ist, die Muskeln mit Dehn- und Streckübungen zu aktivieren. 
Folgende Übungen können im Auto sitzend absolviert werden und beleben Geist und Muskeln. Spannen Sie Ihre Muskeln beliebig stark an und lockern Sie danach die Anspannung wieder – wiederholen Sie jede Übung mehrmals:
- Hände von außen fest gegen das Lenkrad pressen und halten
-&nbsp;Bauchmuskeln anspannen, halten und wieder lockern
-&nbsp;Abwechselnd immer eine andere Rückenpartie in den Sitz drücken. Ein <br />&nbsp; Lordosekissen ist auch bei guten Autositzen zusätzlich zu empfehlen
-&nbsp;Oberschenkelmuskulatur anspannen, halten und wieder lockern
-&nbsp;Dieselbe Übung auch mit der Wadenmuskulatur durchführen
-&nbsp;Kopf langsam abwechselnd zur rechten und linken Schulter rollen.
„Übungen, die die Durchblutung fördern und Muskelverkrampfungen vorbeugen, helfen das Wohlbefinden während des Stau-Stehens aufrecht zu erhalten, jedoch dürfen sie nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit gehen“, so Kurt Bodewig, präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D. „Machen Sie die Übungen nur bei ausgeschaltetem Motor und keineswegs während der Fahrt!“
Um die Anstrengungen einer langen Fahrt auszugleichen, reicht Stretching im Auto nicht aus. Besser wirken regelmäßige Pausen mit Bewegung im Freien – ein paar Schritte gehen, Kniebeugen machen, Dehnen und Strecken aller Gliedmaßen sind empfehlenswert!<br /><br />
 
<i>Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.</i>
]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urlaub mit dem Auto: Richtig planen mindert Stress</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/urlaub-mit-dem-auto-richtig-planen-mindert-stress.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=29&#38;cHash=19371426ae</link>
			<description>Berlin, 21. Juli 2010: In der Urlaubszeit steigt das Verkehrsaufkommen enorm an, und mit ihm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i><b>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Checken Sie Ihr Fahrzeug vor der Fahrt!</b></i>
Kontrollieren Sie Ölstand, Scheibenwaschanlage, Beleuchtung und Reifen. Lassen Sie vor langen Strecken Bremsanlagen, Fahrwerk, Motor und Getriebe in der Werkstatt untersuchen.
<b><i>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Packen Sie klug! </i></b>
Sonnenbrille, Handy, Autobahnkarten ins Handschuhfach – Gepäck in den Kofferraum und eventuell in den Dackgepäckträger. Stellen Sie bei schwer beladenen Wagen die Beleuchtung nach unten ein, damit Sie den Gegenverkehr nicht blenden.
<b><i>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Essen Sie mäßig, trinken Sie viel! </i></b>
Wer lange fährt, sollte zu leichten Snacks greifen und viel trinken – das steigert die Konzentration und beugt Müdigkeit vor. Es muss nicht nur Wasser sein: Getränke mit Geschmack sorgen für Abwechslung und helfen dabei, den Flüssigkeitshaushalt zu decken.
<i><b>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bewegen Sie sich! </b></i>
Lange Fahrten werden leicht zum Stress, der zu Muskelverspannungen und Konzentrationsschwäche führt. Pausen mit Dehn- und Streckübungen wirken hier entgegen. Spiele wie Federball bringen ebenfalls in Bewegung und machen zudem Spaß.
<b><i>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Achtung bei Staugefahr!</i></b> 
Berücksichtigen Sie bei der Routenplanung typische Staustrecken. Viele Straßenbehörden und Autoclubs veröffentlichen Stauprognosen im Internet. Wenn Stau droht, weichen Sie auf die empfohlene Nebenstrecke aus.
<i><b>6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beachten Sie Verhaltensregeln im Straßenverkehr! </b></i>
Fahren Sie rücksichtsvoll, vorausschauend und gefahrenbewusst. Wer auf riskante Überholmanöver verzichtet, schont nicht nur die Nerven anderer Autofahrer, sondern auch die eigenen<br /><br /> 
<i>Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.</i>
]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 11:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Fahrt! Mit dem Abstandsregler Distanz zum Vordermann wahren</title>
			<link>http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/gute-fahrt-mit-dem-abstandsregler-distanz-zum-vordermann-wahren.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=29&#38;cHash=dd9997cba7</link>
			<description>Berlin, 30. Juni 2010: Lange Autofahrten sind anstrengend – sie fordern vom Fahrer permanente...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ungenügender Sicherheitsabstand war 2008 laut Bundesstatistik bei 43.000 Unfällen mit Verletzten und Getöteten die Ursache, das sind rund 13 Prozent aller Unfälle dieser Kategorie. Auf Autobahnen waren es sogar 29 Prozent.
Der Automatische Abstandsregler (ACC) kann eine große Entlastung des Fahrers sein, ohne ihm allerdings die Verantwortung zu entziehen. ACC bremst und beschleunigt auf Basis eines Geschwindigkeitsreglers selbsttätig und passt den vom Fahrer definierten Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug an. Nähert man sich einem vorausfahrenden Fahrzeug oder schert ein Fahrzeug vor dem eigenen Fahrzeug ein, bremst ACC sanft ab und sorgt so dafür, dass der Abstand eingehalten wird. Ist die Fahrbahn wieder frei, beschleunigt&nbsp; ACC das Auto bis zu der vom Fahrer eingestellten Wunschgeschwindigkeit. Bei allem bleibt der Fahrer stets Herr der Entscheidungen: Er kann den Abstandsregler durch Gas geben übersteuern oder durch Bremsen abschalten.
Die Umfeldsensorik von ACC kann auch für andere Sicherheitssysteme genutzt werden, zum Beispiel für den vorausschauenden Notbremsassistenten. Erkennt dieses ein potenzielles Hindernis, beispielsweise ein stark bremsendes Fahrzeug, wird die Bremse automatisch auf eine eventuelle Notbremsung vorbereitet. Das Bremsregelsystem baut hierfür unmerklich einen leichten Druck auf, so dass sich die Beläge an die Bremsscheiben anlegen und bei einer eventuell folgenden Bremsung sofort für Verzögerung sorgen. Reagiert der Fahrer nicht und nähert sich das Fahrzeug weiter, folgt eine akustische Warnung und anschließend eine von einem kurzen Bremsruck eingeleitete automatische Teilbremsung. Erfolgt keine Reaktion und ist eine Kollision nicht mehr zu verhindern, bremst das System rund eine halbe Sekunde vor dem Aufprall selbsttätig mit größtmöglicher Verzögerung, um die Aufprallgeschwindigkeit zu reduzieren und so die Folgen des Unfalls zu mindern.
Beispiel: Bei 100 km/h legt ein Auto pro Sekunde knapp 28 Meter zurück. Ein durchschnittlich konzentrierter Fahrer benötigt bis zu einer Sekunde, um den Bremsvorgang des Vordermanns wahrzunehmen, seinen Fuß vom Gas zu nehmen und fest abzubremsen. Bevor dann auch noch die Bremsen richtig packen, können 40 Meter zusammenkommen. Ist ACC aktiv, kann dies den Bremsweg um 22 Meter verkürzen – und die können lebensrettend sein.
 
<i>Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.</i>
]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>