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Unterwegs an Halloween: Vorsicht, sonst gibt’s Saures!

Berlin, 27. Oktober 2017: Am Abend des 31. Oktober spuken wieder kleine Hexen, Monster oder Zombies durch die Straßen und erbeuten Süßigkeiten. Autofahrer müssen dann vor allem in Wohngebieten sehr aufmerksam sein, um diese Gespenster nicht zu übersehen. Für ein Plus an Sicherheit können Eltern aber schon bei der Auswahl der Kostüme ganz einfach sorgen.

Prof. Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D.: "Für Kinder ist Halloween eine aufregende Sache: Sich verkleiden und mit anderen in der Dunkelheit von Haus zu Haus ziehen ist ja nicht alltäglich. Autofahrer sollten daran denken, dass vielen Kindern an Halloween hauptsächlich "Süßes oder Saures" durch den Kopf geht und sie den Verkehr schnell aus dem Blick verlieren können - also Tempo raus und Augen auf!"

Für den Gruselfaktor ist Dunkelheit wichtig, darum ziehen die meisten an Halloween erst in den Abendstunden los, um die Leute zu erschrecken. Monster und Vampire tragen logischerweise dunkle Kleidung, denn niemand fürchtet sich sonst vor ihnen. Im Straßenverkehr kann das aber gefährlich sein, denn die Ungeheuer werden von anderen Verkehrsteilnehmer erst spät gesehen.

Abhilfe schaffen reflektierende Materialien, die von den Eltern auf den Kostümen appliziert werden können. Auch blendfreie LED-Lichter, Taschenlampen und Leuchtstäbe in verschiedenen Farben sind leicht in eine schaurige Kostümidee integriert.Tragen die Kinder Gruselmasken, sollten Eltern darauf achten, dass das Sichtfeld nicht zu stark eingeschränkt ist und die Kinder ihre Umgebung gut wahrnehmen können. Besser ist es, die Gesichter zu schminken.




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Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 60.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jeden Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,7 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Sponsoring.