Unfallzahlen: Innovative Verkehrs- und Fahrzeugtechnik hilft!
Berlin, 20. Januar 2011: Heute hat das Statistische Bundesamt die Unfallzahlen für November 2010 veröffentlicht. Die Deutsche Verkehrswacht freut sich über die weiter sinkende Zahl der Getöteten im Straßenverkehr, denn jeder Unfalltote ist einer zu viel.
Doch muss sich auch die Tendenz der Unfälle insgesamt zum Besseren wenden. Ein Anstieg von 7,2 Prozent von November 2009 bis November 2010 ist bedenklich. Hier kann der verstärkte Einsatz von Fahrerassistenzsystemen helfen: Abstandsregler, Notbremsassistent, Spurhalte- und Spurwechselassistent können den Fahrer rechtzeitig warnen und greifen gegebenenfalls in das Geschehen ein – und können dabei schneller als der Fahrer sein. Auch intelligente Transportsysteme, die die Umwelt über Sensoren und Kamerasysteme erfassen, können helfen, Kollisionen zu vermeiden.
Der Präsident der Deutschen Verkehrswacht Kurt Bodewig, Bundesminister a.D., appelliert: „Wir raten jedem Autokäufer, auf eine entsprechende Ausstattung seines Wagens zu achten. Vergessen Sie nie: Fahrerassistenzsysteme können Ihr Leben retten!“
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Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.
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