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Hannelore Herlan

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Kinderleicht Fahrrad fahren

Berlin, 11. April 2012: Die ersten Frühlingstage sind die richtige Zeit, um mit Ihrem Kind das Fahrrad fahren zu üben. Eltern sollten dabei Geduld mit bringen, denn es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Es gibt aber ein paar Tipps und Kniffe, wie Kinder sich am schnellsten auf zwei Rädern wohl fühlen.

Wie das am besten geht, verrät die Deutsche Verkehrswacht:

  • Wenn das Kind drei Jahre alt ist, können Sie mit ihrem Kind auf dem Laufrad anfangen zu üben. Das schult die Bewegungsabläufe, die fürs Radfahren nötig sind und trainiert das Gleichgewichtsgefühl.
  • Sobald die ersten Pedaltritte auf einem „richtigen“ Fahrrad gemacht werden, sollte auf Stützräder verzichtet werden. Diese verzögern nur den Lernprozess, da Kinder dabei nicht lernen ihr Gleichgewicht zu halten.
  • Stellen Sie sich bei den ersten Versuchen hinter das Fahrrad und halten es fest, während Ihr Kind aufsteigt. Warten Sie, bis Ihr Kind die Füße richtig auf den Pedalen hat und schieben das Fahrrad langsam an. Sie können das Fahrrad ruhig am Sattel oder am Gepäckträger festhalten.
  • Bei den ersten Versuchen ist es normal, wenn Ihr Kind schlingert. Es wird buchstäblich Meter für Meter lernen, selbst zu fahren. Ein Lob bringt viel und motiviert, weiter zu üben.
  • Sollte Ihr Kind stürzen, so ist dies hoffentlich kein „Beinbruch“. Wenn sie gleich weiterüben, verhindern Sie, dass Ihr Kind Angst vorm Fahrradfahren aufbaut.
  • Wichtig bei allen Übungsversuchen ist, dass Ihr Kind immer einen Helm auf hat, da dieser den empfindlichen Kopf schützt.
  • Wenn Sie mit Ihrem Kind regelmäßig üben, erzielt es schnell Erfolge und wird mit der Zeit auf dem Rad immer sicherer.



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Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 60.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jeden Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.