„Kein Alkohol am Steuer“ – Deutsche Verkehrswacht begrüßt Beschluss des Deutschen Verkehrssicherheitsrates
Berlin, 24. Oktober 2011: Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) begrüßt den heutigen Vorstandsbeschluss des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) zu einem generellen Alkoholverbot am Steuer.
Dass die beiden Verkehrssicherheitsverbände künftig gemeinsam ein generelles Alkoholverbot am Steuer fordern, ist ein deutliches Signal an alle Verkehrsteilnehmer. An die Politik richtet sich die Erwartung, entsprechend tätig zu werden.
Dass die Koalitionsvereinbarungen in Mecklenburg-Vorpommern einen entsprechenden Beschluss enthalten, begrüßt Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D. „Es gilt: Wer fährt, trinkt nicht! Wer trinkt, fährt nicht!“, so Bodewig.
Einen entsprechenden Beschluss zu einem generellen Alkoholverbot hat die Deutsche Verkehrswacht auch auf ihrer Jahreshauptversammlung gefasst. Alkoholunfälle zeichnen sich durch ihre besondere Schwere aus. So starben im Jahr 2010 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 342 Menschen bei einem Alkoholunfall, 5.001 wurden schwer verletzt.
Die aktuellen Pressemitteilungen der Deutschen Verkehrswacht sowie weitere Infos finden Sie auch auf Twitter: twitter.com/dtverkehrswacht
Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.
Bildmaterial
Kontakt
Wenn Sie weitergehende Informationen zur Deutschen Verkehrswacht wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Gerne vermitteln wir Ihnen auch Interviewpartner.
Ihre Ansprechpartnerin:
Pressesprecherin
Hannelore Herlan
Fon: +49 (0)30 / 516 51 05 - 20
Fax: +49 (0)30 / 516 51 05 - 69


