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Wenn Sie weitergehende Informationen zur Deutschen Verkehrswacht wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Gerne vermitteln wir Ihnen auch Interviewpartner.

Hannelore Herlan

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Pressesprecherin
Hannelore Herlan

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Einladung für Pressevertreter: Fachtagung „Schwer- und Schwerstverletzte im Blick“

Berlin, 12. Mai 2011: Über Verkehrsunfälle, die lebensbedrohliche Verletzungen und langwierige Folgen nach sich ziehen, ist in Deutschland wenig bekannt. Bisher unterscheidet die amtliche Statistik nur zwischen Leicht- und Schwerverletzen. Schwerverletzte sind Personen, die unmittelbar nach einem Unfall zur stationären Behandlung für mindestens 24 Stunden in ein Krankenhaus aufgenommen werden. Das bedeutet, dass Patienten, die zur Beobachtung eingeliefert werden und Patienten, die trotz mehrwöchiger Krankenhausaufenthalte dauerhafte Schäden davontragen, in derselben Kategorie erfasst werden.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft ist in einer Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass in Deutschland jedes Jahr etwa 7.000 Menschen unter langfristigen Unfallfolgen leiden. Verbunden mit Schwerstverletzungen sind hohe menschliche, soziale und wirtschaftliche Folgen.

Wir laden Sie herzlich zu unserer Fachtagung ein:

Unfallfolgen hautnah:
Schwer- und Schwerstverletzte im Blick


Die diesjährige Fachtagung, die im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Deutschen Verkehrswacht stattfindet, beschäftigt sich mit folgenden Fragen:
Wie werden Schwer- und Schwerstverletzte aus unfallmedizinischer Sicht definiert?
Was können Fahrerassistenzsysteme zur Unfallvermeidung beitragen?
Welche Auswirkungen hat das Rettungswesen auf die Zahl der Verkehrsopfer?

Datum und Ort:
Freitag, 20. Mai 2011, 14:00 -16:30 Uhr
ATLANTIC Hotel Kiel
Raiffeisenstr. 2
24103 Kiel


Interviewpartner und Interviewtermine organisiert die Pressesprecherin der Deutschen Verkehrswacht gerne für Sie. Bitte nehmen Sie Kontakt auf.



Weitere Informationen:
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Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 60.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jeden Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.