Aktion „Ich trag‘ Helm“: Helmkauf – mehr als die Augen auf

Berlin, 28. August 2011: Nicht nur die Optik sollte bei der Wahl des richtigen Helms entscheiden. Wichtig ist: Der Helm muss optimal passen, damit er gerne getragen wird und für ein hohes Maß an Sicherheit sorgt. Professionelle Beratung bildet dafür die Grundlage. Im Fachhandel nimmt man sich Zeit, damit die Helme anprobiert und individuell eingestellt werden können.

Worauf beim Kauf geachtet werden sollte:

- Der Helm sollte perfekt zur Kopfform passen. Mit einem Kopfring kann die Größe angepasst werden.

- Die Verstellschnallen müssen leicht einstellbar und sicher zu fixieren sein. Der Helm sitzt optimal, wenn er weder wackelt noch drückt.

- Der Helm bleibt fixiert, bis ihn der Träger verstellt.

- Eine gute Belüftung stellt den Tragekomfort sicher.

- Das Insektennetz sollte nicht fehlen.

- Mehr Sicherheit durch Sichtbarkeit! Bei Dunkelheit sorgen zahlreiche­ Reflektoren und integrierte Rück- und/oder Blinklichter für mehr Sicherheit.

- Breite, weiche und hautfreundliche Kinnriemen erhöhen den Tragekomfort.

- InMold-Helme sind besonders hochwertig, leicht und langlebig. Bei diesem Herstellungsverfahren werden Schale und Hartschaum zu einem hochfesten Helmkörper verschweißt, der im Falle eines Aufpralls deutlich mehr Sicherheit bietet als verklebte Helme.

- Mit dem Prüfzeichen DIN EN 1078 (CE) setzt der Träger auf Qualität.    

Die Passform macht den Unterschied

Egal ob billige oder teure Helmmodelle: Wichtig sind Tragekomfort, Belüftung und sichere Befestigungmöglichkeiten. Das Design ist für die Sicherheit nicht wichtig – aber für den Träger, dem es gefallen muss!

Wünsche erfüllen

Anprobieren und aussuchen: Damit der Helm gefällt, sollte das Kind beim Kauf dabei sein. So wird der Fahrradhelm zum idealen Geschenk.

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ruft mit der bundesweiten Aktion „Ich trag‘ Helm“ zum freiwilligen Tragen von Fahrradhelmen auf; umgesetzt wird die Aktion von der Deutschen Verkehrswacht. Anlässlich der EUROBIKE 2011 gibt die Deutsche Verkehrswacht ab heute bis zum 3. September 2011 täglich eine Pressemitteilung zum Thema „Fahrradhelm“ heraus.

Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.

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Kontakt

Wenn Sie weitergehende Informationen zur Deutschen Verkehrswacht wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Gerne vermitteln wir Ihnen auch Interviewpartner.

Kontakt Hannelore HerlanIhre Ansprechpartnerin:
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Hannelore Herlan

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