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Hannelore Herlan

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Presse-Center

Willkommen im DVW-Presse-Center! Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen, Fotos und andere Materialien zu Themen der Deutschen Verkehrswacht. Wenn Sie weitergehende Informationen wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Gern vermitteln wir Ihnen auch Interviewpartner.


Licht-Test: Nur noch zwei Wochen!

Berlin, 20. Oktober 2014: Unter dem Motto „Dämmert’s?“ ruft die Deutsche Verkehrswacht (DVW) gemeinsam mit dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) alle Autofahrer auf, bis zum 31. Oktober 2014 am Licht-Test teilzunehmen. Der Test ist kostenfrei und wird in rund 38.500 Meisterbetrieben der Kfz-Innungen durchgeführt.

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Bauernglatteis und Nutzfahrzeuge: Sicheres Autofahren in der Erntezeit

Berlin, 17. Oktober 2014: Zur Erntezeit wird es auf vielen Landstraßen wieder dichter und enger – überbreite Erntemaschinen und landwirtschaftliche Transportfahrzeuge können den Verkehrsfluss beeinträchtigen. Nicht nur das Fahrtempo, auch verschmutzt Fahrbahnen können den Verkehr beeinträchtigen.

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Was tun bei Nebel?

Berlin, 14. Oktober 2014: Schlechte Sichtverhältnisse, ein zu geringer Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und eine nicht angepasste Geschwindigkeit – das sind die Hauptgründe für Straßenverkehrsunfälle bei Nebel. Laut Statistischem Bundesamt (destatis) verunglückten im vergangenen Jahr 458 Menschen bei nebelbedingten Unfällen, elf davon starben.

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Mehr Verkehrssicherheit in der EU durch ESP-Pflicht

Berlin, 13. Oktober 2014: Ab dem 1. November 2014 muss jedes in der Europäischen Union neu zugelassene Fahrzeug mit einem Elektronischen Stabilitäts-Programm (ESP) ausgerüstet sein. Das bedeutet eine Ausweitung der seit dem 1. November 2011 geltenden Regelung, nach der alle neuen Pkw- und Nutzfahrzeugmodelle mit dem Sicherheitssystem ausgestattet sein müssen.

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Was tun bei Wildwechsel?

Berlin, 08. Oktober 2014: Im vergangenen Jahr verunglückten nach Angaben des Statistischen Bundesamts (destatis) 2.639 Personen im Straßenverkehr durch Wild auf der Fahrbahn. Sieben davon starben. Am häufigsten fanden die Unfälle auf Landstraßen statt.

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