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Senioren

Fit bleiben im (Un-)Ruhestand

Die Lebenserwartung in Deutschland verlängert sich kontinuierlich. Ob wir beim Altern gesund und fit bleiben, hängt auch mit unserem individuellen Lebensstil zusammen. Jeder kann selbst etwas dafür tun, mit Freude und bei guter Gesundheit den (Un-)Ruhestand zu genießen. Ein aktiver Lebensstil mit ausreichend Bewegung und einer gesunden, ausgewogenen Ernährung sind wichtige Schutzfaktoren vor vielen Krankheiten und helfen, mobil zu bleiben.

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Fahreignung: Nur fit ans Steuer

Fahrtüchtigkeit ist nicht nur eine Frage des Alters; Krankheit, Stress, Erschöpfung, die berühmte „Tagesform“, aber auch mentale Verstimmungen beeinflussen sie. Dennoch ist unstrittig, dass im Alter eine dauerhafte Fahruntüchtigkeit drohen kann, die durch körperlichen und geistigen Abbau bedingt ist. Daher ist es ratsam, sich gerade im Alter immer wieder zu fragen, wie es einem geht, ob man sich fit fühlt.

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Sicher unterwegs mit dem Rollator

Mit zunehmendem Alter lassen die körperlichen Kräfte nach. Oft fällt schon das sichere Gehen schwer oder Gleichgewichtsprobleme machen sich bemerkbar. Da Rollatoren Halt beim Stehen und Gehen bieten, können sie dazu beitragen, die selbständige Mobilität zu Hause oder unterwegs zu bewahren.

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Unfälle von Senioren

Ältere Menschen zählen zu den schwächeren Verkehrsteilnehmern. Die altersbedingt nachlassende körperliche Widerstandskraft, unsicherer werdende Bewegungsabläufe oder zunehmende Reaktionsschwächen führen dazu, dass Senioren überproportional häufig in schwere Unfälle verwickelt sind. Während sie verhältnismäßig seltener bei Unfällen verunglücken als jüngere Verkehrsteilnehmer, ist ihr Risiko, bei einem Unfall oder an dessen direkten Folgen zu sterben, etwa drei Mal so hoch wie in jüngeren Altersgruppen. So waren laut Statistischem Bundesamt 12,1 Prozent aller im Jahr 2014 auf deutschen Straßen verunglückten Menschen über 64 Jahre alt. Bei den Getöteten lag ihr Anteil mit 29,2 Prozent deutlich höher.

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