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Kinder

Verkehrsteilnahme von Kindern

Von der Kindertagesstätte in die Grundschule – ein großer Schritt für angehende Schulkinder. Oft sind auch neue (Schul-)Wege zurückzulegen, zu Fuß oder mit dem Öffentlichen Nahverkehr. Sind Vorschulkinder in der Regel noch in Begleitung eines Erwachsenen unterwegs, beginnen Grundschüler mit der eigenständigen Mobilität in der näheren Umgebung. Deshalb müssen sie gut auf den realen Verkehrsraum vorbereitet sein.

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Verkehrssicherheitsarbeit mit Jugendlichen

Ob mit den Inlineskates oder mit dem Mofa: Als Fahranfänger haben Jugendliche ein erhöhtes Unfallrisiko. In der Regel sind die noch geringe Fahrpraxis und mangelnde Routine Auslöser für ihre Verkehrsunfälle. Deshalb ist es wichtig, die in Kindergarten und Grundschule begonnene Mobilitätserziehung im Jugendalter fortzuführen.

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Schulanfangsaktion

Nach den Sommerferien geht es wieder los: Die Schule beginnt. In jedem Jahr und für jedes Kind ist die Einschulung ein ganz besonderes Ereignis. Mit Spannung und Interesse gehen die Kinder, im wahrsten Sinne des Wortes, neue Wege. Und auch später, beim Wechsel in eine weiterführende Schule, erweitert sich mit dem neuen Schulweg der Wege-Radius, den sie bewältigen müssen.

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Sicher zur Schule

„Sicher zur Schule“ bereitet die Jungen und Mädchen frühzeitig auf den Schulweg vor – in der KiTa und zu Hause. Die neue Aktion wird von Verkehrswachten vor Ort mit lokalen Partnern umgesetzt und ist inzwischen in vielen Städten, Kreisen und Bundesländern angelaufen.

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Schülerlotsen

Vor Schulbeginn und nach Schulschluss sind sie an vielen Schulen schon von weitem in ihren neon-gelben Jacken zu erkennen – gleich, ob sie als Schülerlotse, Verkehrshelfer oder Schulweghelfer im Einsatz sind. Tatsächlich verbirgt sich hinter den drei Begriffen dasselbe Engagement, doch werden die Engagierten in den verschiedenen Regionen Deutschlands unterschiedlich benannt. Der älteste und bekannteste Begriff ist „Schülerlotse“; er wird bereits seit 1953 benutzt, als der „Schülerlotsendienst“ in Deutschland eingerichtet wurde. Auch die Deutsche Verkehrswacht spricht noch von „Schülerlotsen“, wenngleich seit einigen Jahren der offizielle Begriff „Verkehrshelfer“ ist.

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Buslotsen

Täglich fahren viele Kinder mit dem Bus zur Schule. Er ist das sicherste Verkehrsmittel für den Schulweg. Nur zu fünf Prozent ist der Bus an Schulwegunfällen beteiligt, obwohl mit ihm der größte Teil der Schülerbeförderung stattfindet.

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Radfahrausbildung

Stolz nehmen die Kinder der vierten Klassen einer Grundschule in Berlin ihren Fahrradpass entgegen. Sie haben es geschafft! Sie haben mit Erfolg an der Radfahrausbildung teilgenommen und ihr Wissen und Können bei einer abschließenden Lernkontrolle mit Theorie- und Praxisteil unter Beweis gestellt.

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Jugendverkehrsschulen

Das ist phänomenal: Fast 95 Prozent aller Viertklässler nehmen jedes Jahr an der Radfahrausbildung in der Grundschule teil und erhalten stolz ihr Teilnahme-Zertifikat - einen Fahrradpass, einen Wimpel oder eine andere Anerkennung. Die Prüfungen, aber auch das intensive Üben vorab, werden häufig in einer Jugendverkehrsschule durchgeführt, von denen es über das gesamte Bundesgebiet verteilt rund 800 Stück gibt. Ermöglicht wird diese Erfolgsgeschichte durch die enge Zusammenarbeit von Polizeibeamten, den Verkehrswachten vor Ort, Schulen und Kommunen.

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Unfallstatistik Kinder bis 15 Jahre

Je älter Kinder und Jugendliche werden, desto mehr ist die Lebensgestaltung durch die eigenständige Mobilität geprägt. Der Schulweg wird mit dem Fahrrad zurückgelegt und nachmittags die Strecke zu Freunden oder in den Sportverein zu Fuß gegangen. Die wachsende Mobilität schlägt sich auch in der Unfallstatistik nieder. Ab einem Alter von zehn Jahren verunglücken Jugendliche häufiger mit dem Fahrrad. Bei etwa der Hälfte aller Unfälle, knapp 46 Prozent, handelt es sich um Fahrradunfälle. Deshalb ist es ganz besonders wichtig, einen Fahrradhelm zu tragen.

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