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Senioren

Verkehrsteilnahme von Senioren

Ob als Auto- oder Fahrradfahrer, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß: Die ältere Generation ist mobil! Gleichzeitig wächst bei den meisten älteren Menschen das Bewusstsein für die eigenen Grenzen. Während dem einen das Autofahren in der Dämmerung zunehmend Probleme bereitet, empfindet der andere die wachsenden Verkehrsströme als Belastung.

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Mobil bleiben, aber sicher!

Mit dem Bundesprojekt „Mobil bleiben, aber sicher!" trägt die DVW der Tatsache Rechnung, dass ältere Menschen einerseits über einen reichen Erfahrungsschatz verfügen. Andererseits treten jedoch im Laufe der Jahre körperliche Defizite auf, die die Fahrsicherheit beeinträchtigen. Insbesondere schleichende körperliche Veränderungen, wie das Nachlassen der Sehkraft oder des Hörvermögens, werden von den Betroffenen oft lange nicht bemerkt.

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Seniorenberater

Eine Frage – und die Sucherei beginnt: Wer kann mir Auskunft geben über die neuesten Änderungen in der Straßenverkehrsordnung? Wer kann mich zum Thema Fahrerassistenzsysteme beraten? Wer hilft mir, wenn ich nicht weiß, wie ich als Verkehrsteilnehmer fit bleibe? Und Qualität in der Auskunft und Beratung darf auch nicht fehlen

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sicher mobil

Ein Programm für ältere Menschen im Straßenverkehr

Mobil sein heißt, Kontakte pflegen, Besorgungen erledigen, Reisen unternehmen und neue Erfahrungen sammeln – kurz gesagt: selbstständig und aktiv am Leben teilnehmen. Doch mit zunehmendem Alter fallen einem manche Dinge mitunter nicht mehr ganz so leicht. Sei es den Überblick im wachsenden Verkehrsaufkommen zu behalten, die neuen Techniken und Fahrerassistenzsysteme zu bedienen oder neue Regelungen und geänderte Vorschriften zu überblicken. Diese und viele weitere Fragen, etwa „Wie bin ich im Straßenverkehr besser sichtbar?“, „Was lenkt mich ab?“ oder „Wie steht es um meine Gesundheit und Beweglichkeit?“, werden in den „sicher mobil“ Veranstaltungen thematisiert und in kleinen Gruppen diskutiert.

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Fit mit dem Fahrrad

Das Programm „Fit mit dem Fahrrad" ist ein Angebot an Radfahrende, die seit Jahren regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs oder auf ein Pedelec umgestiegen sind. Gleichzeitig richtet es sich an Radler, die nach einer Pause das Radfahren wieder aktiv betreiben wollen.

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Unfälle von Senioren

Ältere Menschen zählen zu den schwächeren Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern. Die altersbedingt nachlassende körperliche Widerstandskraft, unsicherer werdende Bewegungsabläufe oder zunehmende Reaktionsschwächen führen dazu, dass Seniorinnen und Senioren überproportional häufig in schwere Unfälle verwickelt sind. Während sie verhältnismäßig seltener bei Unfällen verunglücken als jüngere Verkehrsteilnehmer, ist ihr Risiko, bei einem Unfall oder an dessen direkten Folgen zu sterben, etwa drei Mal so hoch wie in jüngeren Altersgruppen. So waren laut Statistischem Bundesamt 12,6 Prozent aller im Jahr 2016 auf deutschen Straßen verunglückten Menschen über 64 Jahre alt. Bei den Getöteten lag ihr Anteil mit 32,7 Prozent deutlich höher.

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Mitmachen!

Sie möchten selbst aktiv werden und sich als Mitglied Ihrer Verkehrswacht vor Ort für ältere Menschen engagieren? Dann werden Sie Moderatorin oder Moderator für unser Zielgruppenprogramm!

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