
Beim Radfahren sind besonders Kinder bis 15 Jahre und ältere Menschen gefährdet, bei einem Unfall verletzt oder getötet zu werden.
Während jüngere Kinder die Mehrfachanforderungen noch nicht leisten können, die beim Radfahren nötig sind, sind es bei Jugendlichen ab elf Jahren längere Aufenthaltszeiten im Verkehr, deutlich längere Wege und eine eher sorglose oder sogar bewusst riskante Fahrweise, die zum Unfall führen.
Bei älteren Menschen wiederum sind Unsicherheiten in Bewegungsabläufen oder Reaktionsschwächen ein Problem.
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