Junge Fahrer

Junge Fahrer - eine Hochrisikogruppe

Junge Fahrer sind eine Hochrisikogruppe. Jeder fünfte Verletzte und Getötete fällt in die Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen, obwohl nur jeder zwölfte der Gesamtbevölkerung zu dieser Gruppe gehört. Fahranfängern und jungen Fahrern fehlt noch die Übung und Erfahrung im Umgang mit ihren Fahrzeugen. Daher schätzen sie viele Verkehrssituationen nicht richtig ein.

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Aktion junge Fahrer

Schnell kann alles vorbei sein! Das Zielgruppenprogramm “Aktion junge Fahrer”, kurz AjF, vermittelt Jugendlichen und jungen Erwachsenen in spannender Weise ernste Inhalte. Dazu bedienen sich die Verkehrswachten zum Teil spektakulärer Mittel und der Methode des erlebnisorientierten Lernens.

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Kooperation mit der Bundeswehr

Rund 50.000 Bundeswehrangehörige, maßgeblich Rekruten, sind junge Fahrer zwischen 18 und 25 Jahren. Das Bundesministerium der Verteidigung hat im Zusammenhang mit dem Programm AjF eine umfassende Kooperation zwischen Bundeswehr und Deutscher Verkehrswacht beschlossen.

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Kooperation mit „Safety Together“

Die Unfallzahlen sprechen leider eine deutliche Sprache: Junge Fahrer zwischen 18 und 25 Jahren überschätzen häufig ihr fahrerisches Können. Besonders nach einem Abend in der Disko, in beschwingter Stimmung, vielleicht sogar mit Alkohol im Blut, steigt das Risiko eines  Unfalls. In den Statistiken ist diese Altergruppe gerade bei Unfällen mit Toten und Verletzten überdurchschnittlich häufig vertreten.

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Begleitetes Fahren ab 17

Auch andere Maßnahmen können die Verkehrssicherheit junger Fahrer verbessern und ihr Unfallrisiko zu senken. Eine Erfolgsstory ist das „Begleitete Fahren ab 17“ (BF 17). Bereits 2004 in Niedersachsen eingeführt – damals im Alleingang und gegen viele Widerstände durchgesetzt –, haben sich mittlerweile alle Bundesländer angeschlossen, um ihren Jugendlichen ab 17 das begleitete Fahren zu ermöglichen. Auf der Internetseite www.bf17.de finden sich alle wichtigen Infos zum Thema Begleitetes Fahren ab 17.

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UVT24

Mit 16 Jahren können Jugendliche den Führerschein für Mopeds oder Kleinkrafträder erwerben, ab 17 Jahren dürfen sie in Begleitung Auto fahren. Sie stecken voller Tatendrang und sind „heiß“ auf das motorisierte Fahren. Wer versteht das nicht? Sie fühlen sich gut ausgebildet, denn der Führerschein ist der Beweis, dass sie Motorrad- bzw. Autofahren gelernt haben. Viele vergessen schnell, wie komplex und riskant der Straßenverkehr ist. Es gibt viel zu beachten, und manche Nebensächlichkeit ist wichtiger, als wir glauben.

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Unfallzahlen

Die am meisten gefährdeten und zugleich gefährlichsten Verkehrsteilnehmer sind männlich junge Fahrer zwischen 18 und 25 Jahren. Gerade bei der nächtlichen Heimfahrt auf der Landstraße, zum Beispiel nach einem Diskobesuch oder einer Party mit Freunden in der Nachbargemeinde, lauern die Gefahren:

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