Jugendliche

Verkehrsteilnahme von Jugendlichen

Mit zunehmendem Alter wird der Verkehrsraum von Jugendlichen nicht mehr nur als Fortbewegungsraum genutzt, sondern auch für soziale Begegnungen; er stellt auch einen Sport- und Kommunikationsraum dar. Jugendliche halten sich mehr und mehr im Freien auf, öffentliche Plätze werden zum Treffpunkt für Cliquen, und die eigenständige Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs gewinnt an Bedeutung. Mehr Mobilität eröffnet ihnen neue Perspektiven.

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Verkehrssicherheitsarbeit mit Jugendlichen

Ob mit den Inlineskates oder mit dem Mofa: Als Fahranfänger haben Jugendliche ein erhöhtes Unfallrisiko. In der Regel sind die noch geringe Fahrpraxis und mangelnde Routine Auslöser für ihre Verkehrsunfälle. Deshalb ist es wichtig, die in Kindergarten und Grundschule begonnene Mobilitätserziehung im Jugendalter fortzuführen.

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Skate and Roll

Inlineskaten zählt in der warmen Jahreszeit zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung. Von vielen Aktiven wird der Sport auch als Fitnesstraining betrieben. Inlineskaten eignet sich auch als Ausdauertraining, das mit bei wöchentlichen Inlinetreffs oder Skate Nights zu einem besonderen Erlebnis wird.

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Mofakurs

Mofa fahren – das bedeutet für Jugendliche einen großen Schritt in Richtung mehr Mobilität. Erstmals können sie sich unabhängig von den Eltern mit einem motorisierten Fahrzeug selbstständig am öffentlichen Straßenverkehr beteiligen. Was neben dem Zugewinn an Freiheit auch wächst: Die Verantwortung für das eigene Verhalten im Verkehrsraum.

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Schule-begleitet-Fahren.de

Welche Fahrschule ist für mich geeignet? Was bedeutet BF 17? Welche Alternativen habe ich für mehr Mobilität? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen Jugendliche, junge Fahrer,  Lehrkräfte und alle anderen, die sich in der Präventions- und Sicherheitsarbeit engagieren, auf der Website „www.Schule-begleitet-Fahren.de“.

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Unfallstatistik Jugendliche

Je älter Kinder und Jugendliche werden, desto mehr ist die Lebensgestaltung durch die eigenständige Mobilität geprägt. Der Schulweg wird mit dem Fahrrad zurückgelegt und nachmittags die Strecke zu Freunden oder in den Sportverein zu Fuß gegangen. Die wachsende Mobilität schlägt sich auch in der Unfallstatistik nieder. Ab einem Alter von zehn Jahren verunglücken Jugendliche häufiger mit dem Fahrrad. Bei der Hälfte aller Unfälle, exakt 50 %, handelt es sich um Fahrradunfälle. Deshalb ist es ganz besonders wichtig, einen Fahrradhelm zu tragen.

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