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Die Deutsche Verkehrswacht setzt sich für die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer ein. Sie klassifiziert diese anhand ihres Alters und ihrer Verkehrsteilnahme in Zielgruppen, für die sie spezielle Programme entwickelt und durchführt. Jede Zielgruppe hat charakteristische Gefährdungspotenziale, die mit Hilfe der Zielgruppenprogramme abgebaut werden sollen.

Vorschulkinder

Philip läuft einfach los – ohne nach rechts oder links zu blicken, direkt über die Straße auf den Mann zu, der soeben das Zeichen zum Start gegeben hat. Klar, denn er möchte der Schnellste beim Wettlauf sein. Neben ihm rennt seine Freundin Sarah, weitere Kinder aus der Kindergartengruppe folgen den Beiden.

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Grundschulkinder

Von der Kindertagesstätte in die Grundschule – ein großer Schritt für angehende Schulkinder. Oft sind auch neue (Schul-)Wege zurückzulegen, zu Fuß oder mit dem Öffentlichen Nahverkehr. Sind Vorschulkinder in der Regel noch in Begleitung eines Erwachsenen unterwegs, beginnen Grundschüler mit der eigenständigen Mobilität in der näheren Umgebung. Deshalb müssen sie gut auf den realen Verkehrsraum vorbereitet sein.

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Jugendliche

Mit zunehmendem Alter wird der Verkehrsraum von Jugendlichen nicht mehr nur als Fortbewegungsraum genutzt, sondern auch für soziale Begegnungen; er stellt auch einen Sport- und Kommunikationsraum dar. Jugendliche halten sich mehr und mehr im Freien auf, öffentliche Plätze werden zum Treffpunkt für Cliquen, und die eigenständige Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs gewinnt an Bedeutung. Mehr Mobilität eröffnet ihnen neue Perspektiven.

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Junge Fahrer

Junge Fahrer sind eine Hochrisikogruppe. Jeder fünfte Verletzte und Getötete fällt in die Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen, obwohl nur jeder zwölfte der Gesamtbevölkerung zu dieser Gruppe gehört. Fahranfängern und jungen Fahrern fehlt noch die Übung und Erfahrung im Umgang mit ihren Fahrzeugen. Daher schätzen sie viele Verkehrssituationen nicht richtig ein.

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Senioren

Ob als Auto- oder Fahrradfahrer, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß: Die ältere Generation ist mobil! Gleichzeitig wächst bei den meisten älteren Menschen das Bewusstsein für die eigenen Grenzen. Während dem einen das Autofahren in der Dämmerung zunehmend Probleme bereitet, empfindet der andere die wachsenden Verkehrsströme als Belastung.

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Radfahrer

Das Velo ist sowohl Alltagsfahrzeug als auch Freizeit- und Sportgerät und aus dem Verkehrsalltag nicht mehr weg zu denken. Auf dem kurzen Weg zum Supermarkt oder die lange Fahrradtour am Wochenende: Die Deutsche Verkehrswacht empfiehlt allen Radlern, stets einen Helm zu tragen.

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Sicherheitstraining

Ob Fahranfänger oder alter Hase – jeder Kraftfahrer hat vermutlich schon die eine oder andere brenzlige Situation im Straßenverkehr erlebt. Gut, wenn alles ohne Schaden verlaufen ist! Doch machen solche Erfahrungen nachdenklich: Wie verhält man sich, wenn das Fahrzeug auf nasser Straße ins Schleudern gerät, was kann man tun, wenn plötzlich ein Kind vor das Auto läuft?

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